Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, dieses Jahr ruhig angehen zu lassen. Mir Zeit nehmen durchzuatmen, mich innerlich zu sortieren und einem ruhigeren, bewussteren Ankommen im neuen Jahr. Stattdessen wurde dieser Jänner ein Monat voller Erkenntnisse, produktiver Phasen und einer sehr ernüchternden Begegnung mit dem Gesundheitssystem.
Rückblickend waren diese ersten Woche dieses Jahres alles andere als ruhig. Und er hat mir ziemlich klar gezeigt, wo meine Reise aktuell hingeht.
Wenn Marketing-Theorie auf Intuition trifft
TOFU, MOFU, BOFU – drei Abkürzungen die eher nach Kochbuch klingen als nach Marketing. Dabei handelt es sich aber um Top of Funnel, Middle of Funnel, Bottom of Funnel. Klassische Marketing-Strategien, die beschreiben, wie man Menschen durch einen Verkaufsprozess führt.
Als jemand, der intuitiv arbeitet, mit Geschichte und Heilung zu tun hat, fühlte sich das erst mal seltsam an. Zu Distanziert, zu Technisch. Nicht nach mir.
Aber da ich mich seit Oktober intensiver mit SEO beschäftige und der Jänner ohnehin ein ruhiger Monat ist (dachte ich), war es irgendwie auch Zeit, mich damit auseinanderzusetzen. Also habe ich Artikel zu diesem Thema gelesen, meine Artikel analysiert und kam am Ende zu der Erkenntnis : Ich mache das intuitiv schon die ganze Zeit.
Das war ein „Ich bin auf dem richtigen Weg“-Moment. Einer, den ich diesen Monat gebraucht habe.
Arbeit im Flow: Wenn sich Dinge zusammenfügen
Parallel dazu war der Jänner erstaunlich produktiv.
Ich habe meine Begrüßungsserie für den Newsletter fertiggestellt, begonnen, mein erstes Produkt auszuarbeiten, und an einem Freebie gearbeitet, das bewusst kein 0815-Freebie sein soll.
Ausgangspunkt war eine einfache Frage: Was brauchen die Menschen wirklich, die hier lesen?
Gleichzeitig nimmt mein Selbstlernkurs zur Ahnenforschung Gestalt an. Er soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Orientierung durch den Ahnenforschungsdschungel geben. Außerdem ist mir wichtig, dass er zeigt, wie genealogische Recherche und innere Prozesse zusammenhängen können.
Was mich dabei selbst überrascht hat: Es fühlte sich leicht an. Klar. Im Fluss. Als würden sich viele lose Fäden, die schon länger da waren, langsam zusammenfügen.
Was sonst noch los war im Jänner 2026
- Schnee und Glätte führten mehr als einmal zu Schulausfall
- Eine frustrierende Erfahrung mit dem Gesundheitssystem, die mir noch einmal deutlich gemacht hat, warum mir ganzheitliche Perspektiven auf den Menschen so wichtig sind
Was ich im Januar 2026 gebloggt habe
- Mein Motto für 2026: Wieder bei mir ankommen
- Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2026
- Mit mir arbeiten: Diese Möglichkeiten hast du in 2026
- Was ist der Unterschied zwischen Stammbaum und Ahnentafel
- Ahnenforschung für Anfänger: So findest du deinen Einstieg ohne Überforderung
- 5 Dinge, die ich in 2026 in meinem Business anders mache
- Ernährung in der Schwangerschaft: Die wichtigsten Nährstoffe, Regeln & Verbote
Ausblick auf den Februar 2026
- Freebie-Launch: Mein Freebie soll endlich live gehen und es wird kein 0815-Freebie. Mehr verrate ich noch nicht.
- Die Arbeit am Selbstlernkurs zur Ahnenforschung geht weiter und bekommt langsam eine klare Form.
- Im Februar gibt es die nächste Blogdekade, mal sehen ob ich dieses Mal mehr als 5 Artikel schaffe
Der Jänner war kein ruhiger Start ins Jahr. Dafür aber richtungsweisend.

ÜBER MICH: Seit über 20 Jahren erforsche ich meine Familiengeschichte. Was als einfache Neugier begann, ist zu einer Leidenschaft geworden, die mich bis heute begleitet. Auf meinem Blog möchte ich dir zeigen, wie du mit einfachen Werkzeugen selbst auf die Reise zu deinen Wurzeln gehen kannst.
Mehr über mich erfährst du hier.